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[1] als die Philister ihn zu Gath ergriffen.) Sei mir gnädig, o Gott! denn es schnaubt nach mir der Mensch; den ganzen Tag mich befehdend, bedrückt er mich.

[2] Es schnauben meine Feinde den ganzen Tag; denn viele befehden mich in Hochmut.

[3] An dem Tage, da ich mich fürchte, vertraue ich auf dich.

[4] In Gott werde ich rühmen sein Wort; auf Gott vertraue ich, ich werde mich nicht fürchten; was sollte das Fleisch mir tun?

[5] Meine Worte verdrehen sie den ganzen Tag, alle ihre Gedanken sind wider mich zum Bösen.

[6] Sie rotten sich zusammen, verstecken sich, sie beobachten meine Fersen, weil sie meiner Seele auflauern.

[7] Sollte bei ihrem Frevel Rettung für sie sein? Im Zorn stürze nieder die Völker, o Gott!

[8] Mein Umherirren zählst du. Lege in deinen Schlauch meine Tränen; sind sie nicht in deinem Buche?

[9] Dann werden meine Feinde umkehren an dem Tage, da ich rufe; dieses weiß ich, daß Gott für mich ist.

[10] In Gott werde ich rühmen das Wort, in Jehova werde ich rühmen das Wort.

[11] Auf Gott vertraue ich; ich werde mich nicht fürchten; was sollte der Mensch mir tun?

[12] Auf mir, o Gott, sind deine Gelübde, ich werde dir Dankopfer entrichten.

[13] Denn du hast meine Seele vom Tode errettet, ja, meine Füße vom Sturz, um zu wandeln vor dem Angesicht Gottes im Lichte der Lebendigen.

Psalmen — Chapters