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War das klug? Ungefähr das halbe Internet – grob geschätzt – basiert auf Werbung und ist somit auf Sand gebaut. Was, wenn alles ins Rutschen kommt?
Man könnte den Eindruck erhalten, dass genau das derzeit passiert. Die Werbeausgaben steigen zwar auch 2026 weiter, doch immer mehr Geld landet bei Google, Meta, Amazon und den grossen Plattformen, statt bei den lokalen, regionalen und nationalen Medien, den Blogs und unabhängigen Inhaltsanbietern.
Wir diskutieren, was es heisst, wenn dadurch inhaltliche Vielfalt verloren geht und – womöglich – Click- und Ragebait die Oberhand gewinnen. Wir fragen, wohin die Hyperpersonalisierung in der Werbung führen wird. Mutmasslich nämlich zu einem Verlust an Kontrolle und zu massgeschneiderten «Empfehlungen», die kaum mehr als kommerziell erkennbar sind.
Und: Was könnten wir tun, um gegenzusteuern? Sollen wir zähneknirschend unseren Werbeblocker abschalten oder hie und da einen bezahlten Newsletter abonnieren?
Man könnte den Eindruck erhalten, dass genau das derzeit passiert. Die Werbeausgaben steigen zwar auch 2026 weiter, doch immer mehr Geld landet bei Google, Meta, Amazon und den grossen Plattformen, statt bei den lokalen, regionalen und nationalen Medien, den Blogs und unabhängigen Inhaltsanbietern.
Wir diskutieren, was es heisst, wenn dadurch inhaltliche Vielfalt verloren geht und – womöglich – Click- und Ragebait die Oberhand gewinnen. Wir fragen, wohin die Hyperpersonalisierung in der Werbung führen wird. Mutmasslich nämlich zu einem Verlust an Kontrolle und zu massgeschneiderten «Empfehlungen», die kaum mehr als kommerziell erkennbar sind.
Und: Was könnten wir tun, um gegenzusteuern? Sollen wir zähneknirschend unseren Werbeblocker abschalten oder hie und da einen bezahlten Newsletter abonnieren?