Was ist das verborgene Ziel der Schulmedizin? (Dr. Ulrich Mohr)
14 March 2026

Was ist das verborgene Ziel der Schulmedizin? (Dr. Ulrich Mohr)

Matthias Langwasser: Spiritualität, Ganzheitliche Gesundheit, Systemkritik.

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Müssen wir tatsächlich so häufig zum Arzt gehen? Matthias Langwasser stellt diese Frage ganz bewusst, denn für ihn persönlich gehört der Arztbesuch inzwischen nicht mehr selbstverständlich zum Alltag. Aus diesem Grund hat er Ulrich Mohr zu einem Gespräch eingeladen: Mediziner, ehemaliger Militärarzt, Notarzt und Ausbilder.

Matthias äußert dabei vor allem Kritik an der klassischen Schulmedizin. Ulrich beschreibt dieses System teilweise wie eine geschlossene Glaubenswelt, in der bestimmte Annahmen übernommen werden, ohne Körper und Psyche in ihrer gesamten Komplexität zu betrachten. Aus seiner Sicht liegt ein Problem darin, dass die eigentlichen Ursachen vieler Erkrankungen oft nicht vollständig verstanden werden und deshalb auch echte Heilungsprozesse selten an der Wurzel beginnen.

Ulrich berichtet außerdem aus seiner eigenen Lebensgeschichte. Viele Jahre litt er selbst unter Neurodermitis, ohne dass ihm die Schulmedizin eine nachhaltige Lösung bieten konnte. Erst als er begann, seinen Lebensstil zu verändern und sich selbst mehr Aufmerksamkeit und Mitgefühl zu schenken, stellte sich eine Verbesserung ein. Entscheidend sei für ihn der Moment gewesen, in dem er den inneren Kampf gegen die Krankheit aufgab. Danach habe sich sein Zustand überraschend schnell stabilisiert.

Auch beim Thema Impfen zeigen sich Matthias und Ulrich skeptisch, vor allem weil sie den Eindruck haben, dass viele Aspekte selten kritisch hinterfragt werden. Matthias spricht dabei auch über die Möglichkeit, dass medizinische Eingriffe wie Spritzen für manche Menschen emotional belastend oder sogar traumatisch wirken können. In ihren Augen funktioniert das Gesundheitssystem häufig über Angst und Unsicherheit.

Ein weiteres Thema im Gespräch sind chronische Krankheiten. Ulrich beschreibt, dass solche Erkrankungen manchmal auch mit gesellschaftlichem Druck zusammenhängen können. Für einige Menschen könne es – bewusst oder unbewusst – eine Möglichkeit sein, sich dem starken Leistungsanspruch der modernen Gesellschaft zu entziehen.

Im Mittelpunkt von Ulrichs Ansatz steht die Aktivierung der körpereigenen Selbstregulation und der Selbstheilungskräfte. Diese Perspektive bezieht er auch auf schwere Erkrankungen wie Krebs, der in der Schulmedizin häufig mit Chemotherapie oder Bestrahlung behandelt wird. Ulrich vermutet, dass hinter körperlichen Symptomen manchmal auch tiefer liegende psychische Konflikte stehen können. Hoffnung und innere Zuversicht könnten seiner Ansicht nach sogar positive Auswirkungen auf den Stoffwechsel haben.

Matthias wirft zudem die Frage auf, ob Krankheit in unserer Gesellschaft teilweise auch wirtschaftliche Interessen berührt und wer von bestehenden Strukturen profitiert. Dabei zieht er Parallelen zur Natur: In Ökosystemen entstehen Probleme häufig dort, wo Monokulturen dominieren und das natürliche Gleichgewicht verloren geht.

Am Ende lenken beide den Blick auf das größere Ganze. Obwohl wir alle gemeinsam auf diesem Planeten leben, geraten Menschen immer wieder in Konflikte miteinander und greifen zu Gewalt. Für echte Veränderung braucht es aus ihrer Sicht ein grundlegendes Umdenken – weg vom Gegeneinander und hin zu mehr Zusammenarbeit. Die Natur könne uns dabei als wichtiges Vorbild und Lehrmeister dienen.




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