
Ein Zeichen: Gegen Krieg, für Gewaltfreiheit! (Matthias Langwasser)
Matthias Langwasser: Spiritualität, Ganzheitliche Gesundheit, Systemkritik.
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Ein klares Zeichen gegen Krieg und für Gewaltfreiheit – das möchte Matthias in seiner neuen Solofolge setzen. Er spricht über die neuesten politischen Entwicklungen und teilt zugleich energetische Updates, die er nach eigener Aussage aus der geistigen Welt erhalten hat.
Zu Beginn nimmt Matthias die Zuhörer mit in seine eigene Geschichte. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich intensiv mit politischen Themen, weil sie aus seiner Sicht jeden Menschen betreffen. Er erinnert sich daran, wie große Erwartungen er einst in Barack Obama setzte. Besonders dessen Antrittsrede hatte ihn damals begeistert. Ein Satz daraus blieb ihm jedoch im Gedächtnis und ließ ihn bereits damals stutzen: „We will defeat you.“ In den folgenden Jahren wurde seine anfängliche Hoffnung zunehmend erschüttert, als sich zeigte, dass auch unter Obama neue Kriege entstanden.
Ähnlich hoffnungsvoll blickte Matthias später auf die Präsidentschaft von Donald Trump. Doch auch hier hat sich seine Einschätzung im Laufe der Zeit verändert. Besonders enttäuscht hat ihn, dass Trump sich nicht gegen das Vorgehen von Netanyahu positioniert hat. Auch der Umgang mit Maduro in Venezuela sowie der Angriff auf den Iran haben bei Matthias große Ernüchterung ausgelöst. Inzwischen kritisiert er Trump deutlich – eine Haltung, die ihm sowohl in sozialen Medien als auch in seiner eigenen Telegram-Gruppe teilweise scharfe Angriffe einbringt.
Für Matthias bedeutet diese Entwicklung auch eine persönliche Erkenntnis: Trump war für ihn lange Zeit eine Hoffnung, die sich letztlich als Illusion herausgestellt hat. Eine solche Neubewertung der eigenen Überzeugungen sei jedoch nicht leicht und gehe oft mit Schmerz einher. Viele Menschen greifen in solchen Momenten zu Spiritual Bypassing, indem sie unangenehme Gefühle ausblenden. Matthias betont jedoch, dass es wichtig ist, sich auch mit Schmerz, Trauer und Leid auseinanderzusetzen, statt ihnen auszuweichen.
Gleichzeitig kann er nachvollziehen, dass viele weiterhin an Trump festhalten und kritische Aspekte verdrängen. Die Vorstellung eines politischen Retters – etwa jemand, der den Deep State bekämpft – gibt vielen Menschen Orientierung und Hoffnung. Dennoch erinnert Matthias daran, dass die amerikanische Politik in der Vergangenheit immer wieder autoritäre Regime unterstützt hat. Für ihn steht fest: Kein Land hat das Recht, ein anderes anzugreifen, nur weil ihm dessen Regierung missfällt. Deshalb stellt er die Frage, ob geopolitische Konflikte nicht häufig als Vorwand dienen, um Zugang zu Ressourcen wie Öl zu sichern.
In seiner Sichtweise kommt derzeit vieles ans Licht, was lange im Verborgenen lag. Der Umgang mit Epstein sei für ihn ein Beispiel dafür, wie der Deep State im Hintergrund agieren kann.
Von der Aufklärungsbewegung wünscht sich Matthias vor allem Zusammenhalt. Wenn Menschen, die ähnliche Ziele verfolgen, anfangen sich gegenseitig zu verurteilen oder zu bekämpfen, schwächt das die gesamte Bewegung. Sein zentraler Wert bleibt Gewaltfreiheit – keine Gewalt gegenüber Menschen und auch keine Gewalt gegenüber anderen Lebenswesen. Konflikte sollten seiner Überzeugung nach durch ehrliche Kommunikation auf Augenhöhe gelöst werden.
Diese Haltung bedeutet für ihn auch, sich klar gegen Krieg zu positionieren. Wer sich für den Schutz der eigenen Kinder einsetzt, müsse auch Mitgefühl für die Kinder im Gaza-Streifen und im Iran haben.
Am Ende erinnert Matthias daran, dass die meisten Menschen im Kern dasselbe möchten: Eine bessere Welt und ein friedliches Zusammenleben. Diese neue Welt kann entstehen, wenn wir uns bewusst dafür entscheiden und die entsprechenden Werte im Alltag leben – Liebe, Mitgefühl, Frieden, Gerechtigkeit und Gesundheit.
Auch wenn im Außen gerade vieles chaotisch und belastend erscheint, sieht Matthias die Möglichkeit, innerlich in einer hohen Energie zu bleiben. Denn das Göttliche sei in jedem Menschen präsent – und dieses göttliche Prinzip ist letztlich unzerstörbar.
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Disclaimer: Die in diesem Video geäußerten Meinungen und Aussagen dienen ausschließlich Bildungs- und Informationszwecken. Die Inhalte dieses Videos reflektieren die persönlichen Ansichten des Interviewgasts und die Videos erheben weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch können die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Die Betrachtung dieses Videos erfolgt auf eigene Verantwortung.