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Metastasiert | Hoffnung gibt es immer 
23 June 2026

Metastasiert | Hoffnung gibt es immer 

Leben mit Krebs

About

Die Diagnose metastasierter Krebs bringt viele Betroffene in eine Krise. Gefühle wie Angst, Trauer und Schuld können überfordern und den Alltag erschweren. Doch Psychoonkologin Marie Zipser sagt, dass diese Emotionen wichtig und richtig sind, solange sie nicht Überhand nehmen. Ein Gespräch über den Umgang mit Kontrollverlust, über Struktur im Alltag und darüber, warum es auch bei Metastasen immer etwas zu hoffen gibt.

 

Expertin: Dr. med. Marie Zipser, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie und Allgemeine Innere Medizin, Tumorzentrum Hirslanden Zürich https://www.hirslanden.ch/de/corporate/aerzte/4/dr-med-marie-zipser.html

 

Tumorzentrum Hirslanden Zürich: https://www.hirslanden.ch/de/klinik-hirslanden/centers/tumorzentrum.html

 

Diese Folge wurde unterstützt vom Tumorzentrum Hirslanden Zürich. Im Tumorzentrum Hirslanden Zürich, das von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) als European Cancer Centre zertifiziert ist, erhalten Betroffene mit einer Krebsdiagnose eine fachübergreifende und ganzheitliche Behandlung. Hier arbeiten Fachleute aus diversen medizinischen Fachrichtungen zusammen, um modernste und individuell abgestimmte Krebstherapien zu gewährleisten.

Wir freuen uns sehr über Rückmeldungen, Ideen und Themenvorschläge für unseren Podcast. Schreib uns gerne auf Instagram (@lebenmitkrebs_ch), Facebook (@LebenmitKrebsSchweiz) oder via E-Mail auf info@lebenmitkrebs.ch. 

Alles Liebe 

Nadine & Sandra 


Disclaimer:
Gekennzeichnete Folgen wurden mit finanzieller Unterstützung der jeweiligen Unternehmen erstellt. Die Unternehmen haben keinen Einfluss auf den finalen Inhalt der Folgen. Die Unternehmen sowie die Produzentin übernehmen keine Verantwortung für wiedergegebenen Meinungen und Aussagen von Interviewpartnern in den jeweiligen Folgen. Die unterstützenden Unternehmen und die Redaktion geben ebenso wenig individuelle Empfehlungen in Bezug auf die Diagnose oder den Behandlungsplan von Patienten und Patientinnen. Diese Fragen sind mit den behandelnden Ärzt*innen zu besprechen.