
#83 Soziales Lernen, Stress und Frustration: Wie Beziehung Hundeverhalten verändert
DogGeeks Hundegesabbel
In dieser Folge spreche ich darüber, was soziales Lernen im Hundetraining bedeutet und warum Hunde, die über Belohnungen und positive Verstärkung lernen, sozial oft deutlich kompetenter sind als Hunde, die über Strafe kontrolliert werden.
Ein wichtiger Schwerpunkt ist Frustration:
Frustration hat eigentlich die Aufgabe, uns – und auch unsere Hunde – dranzuhalten, bis ein Verhaltensziel erreicht ist. Wird dieses Ziel jedoch immer wieder blockiert, ohne dass es eine echte Lösung gibt, führt Frust häufig zu mehr unerwünschtem Verhalten.
Du erfährst,
- wie positive Verstärkung soziale Kompetenzen und Kooperationsbereitschaft fördert
- wie Strafe und dauerhafter Stress Vertrauen und Bindung untergraben
- welche Rolle Stress und Frustration bei Ressourcenaggression, Jagdverhalten, Angstverhalten, Trennungsstress und reaktivem Verhalten spielen
- warum komplexe Systeme – ob Politik oder Hundetraining – keine schnellen Lösungen erlauben, ohne die Bedürfnisse schwächerer Individuen zu ignorieren
Für die Mensch-Hund-Beziehung bedeutet das: Wer schnelle Wunder verspricht, riskiert einen massiven Vertrauensverlust.
Wenn Du tiefer einsteigen möchtest, lade ich Dich ein in
- meine Community rund um faires Hundetraining und Alltagstraining
- mein Webinar „Ressourcenaggression bei Hunden“, in dem wir Stress, Frustration, Konflikte und Sicherheit im Alltag im Detail anschauen
- mein Webinar „Beißvorfälle sind kein Zufall“, in dem wir Entstehung, Risikofaktoren und Prävention von Beißvorfällen beleuchten
- mein Webinar „Pflege ohne Drama“ mit Lara Doetsch, in dem Du lernst, wie Pflege- und medizinische Situationen kooperativ, stressarm und sicher gelingen können
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Präsenzseminare, Workshops usw
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