Die „Terminator“-Reihe endet mit einem Fiasko: Der sechste Teil von Tim Miller kann an die großen Filme von James Cameron nicht anknüpfen, ja, er bemüht sich nicht einmal. „Terminator: Dark Fate“ weiß zu brisanten Themen wie Künstliche Intelligenz, #Digitalisierung und #Transhumanismus nichts zu sagen, seine Bildsprache ist nicht der Rede wert, stattdessen muss Arnold Schwarzenegger als T-800 noch einmal ran, um einer hohlen Haudrauf-Logik zu folgen und um das #Blockbuster-Kino in einen Rummelplatz mit Preisboxern zu verwandeln. Irrelevanter könnte ein Film kaum sein, langweiliger auch nicht. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt im Podcast!
Literatur:Peter Sloterdijk: „Sendboten der Gewalt. Zur Metaphysik des Action-Kinos. Am Beispiel von James Camerons ‚Terminator 2‘“, in: Bilder der Gewalt. Verlag der Autoren.
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