Ep. 333: Ist Ridley Scott durch? DAS ENDE DER STERNE – Kritik & Analyse
Die Filmanalyse
Der 88-jährige Ridley Scott widmet sich mit „Das Ende der Sterne“ („The Dog Stars“) einem seit Jahren beliebten Genre: Der Post-Apokalypse-Film handelt von zusammengebrochenen Zivilisationen, in denen sich einzelne Überlebende – in der Regel schwer bewaffnet – ihren Weg durch die Ödnis bahnen, um dort auf andere zu treffen, die entweder freundlich oder feindlich gesinnt sind. Margaret Qualley, Jacob Elordi, Josh Brolin und Guy Pearce irren in „Das Ende der Sterne“ durch die Gegend und schießen sich Wege frei, weil überall Angreifer lauern, von denen man jedoch nie etwa über nähere Motive erfährt. Auch die anderen Figuren sind eher wortkarg, das dystopische Szenario soll für sich sprechen. Aber was will Ridley Scott uns damit eigentlich sagen? Der Regisseur von „Blade Runner“ und „Alien“ präsentiert uns gleich mehrere Gesellschaftsmodelle. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt in der Filmanalyse!
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