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Ep. 331: Das blödeste Drehbuch des Jahres: ONE NIGHT ONLY – Kritik & Analyse
30 August 2026

Ep. 331: Das blödeste Drehbuch des Jahres: ONE NIGHT ONLY – Kritik & Analyse

Die Filmanalyse

About

Der Regisseur Will Gluck („Einfach zu haben“) hat gemeinsam mit Travis Braun das dümmste Drehbuch des Jahres geschrieben. „One Night Only“ spielt in einer nahen dystopischen Zukunft, der die RomCom mit Humor begegnen will. Das Szenario erinnert an „The Purge“: In einer einzigen Nacht im Jahr darf man seinen Trieben freien Lauf lassen, doch geht es dieses Mal nicht um Gewaltorgien, sondern um den Beischlaf unter Unverheirateten. Dieser wurde von der autoritären US-Regierung untersagt, Ziel ist es, die Ehe als Leitbild zu stärken und Schwangerschaften in der Jugend zu verhindern. Die repressive Ordnung wird von den New Yorkern kaum hinterfragt. So die Prämisse des Films, vor der sich Ally (Monica Barbaro) und Owen (Callum Turner) zufällig begegnen: Boy meets Girl. Jedoch besteht die Geschichte in den folgenden zwei Stunden nur aus Hindernissen, die unfreiwillig eine enorme Prüderie der Kulturindustrie freilegen. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt in der Filmanalyse!

 

Literatur:

Georges Bataille: Das Unmögliche. Hanser.

 

 

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