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Ep. 327: Das reicht nicht: THE END OF OAK STREET – Kritik & Analyse
16 August 2026

Ep. 327: Das reicht nicht: THE END OF OAK STREET – Kritik & Analyse

Die Filmanalyse

About

Der Regisseur von „Under the Silver Lake“ und „It Follows“ ist zurück und hat Dinosaurier mitgebracht: David Robert Mitchell erzählt in „The End of Oak Street“ von einer amerikanischen Vorstadtfamilie, deren scheinbar gewöhnlicher Alltag durch ein unerklärliches kosmisches Ereignis zerstört wird. Die Oak Street wird aus ihrer vertrauten Umgebung herausgerissen und in eine prähistorisch anmutende Welt versetzt. Plötzlich leben die Bewohner zwischen gefräßigen Dinosauriern. Ein Kampf ums Überleben beginnt. Anne Hathaway und Ewan McGregor spielen ein Ehepaar, das sich zusammenraufen muss, um sich und die Kinder zu retten. Steven Spielberg und Brian De Palma stehen ästhetisch Pate, einmal mehr erleben die 1980er-Jahre ein Revival. Der Film ist nicht schlecht, aber gut ist er auch nicht. Hollywood steckt noch immer in der Krise. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt in der Filmanalyse!  

 

Den zweistündigen DeepDive zu den Pasolini, Kubrick, David Robert Mitchell und den Epstein-Files gibt es bei Apple, Patreon, Steady oder über eine YouTube-Kanalmitgliedschaft:

 

YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=LnP7vP9n0Cc


Steady: https://steady.page/de/die-filmanalyse-abo/posts/f34deb92-f8ee-41bc-b455-69c66c55a3cd


Patreon: https://www.patreon.com/wolfgangmschmitt/posts/deepdive6-was-zu-153947883?collection=1813128


Apple: https://podcasts.apple.com/lu/podcast/deepdive6-was-die-epstein-files-mit-kubricks-eyes-wide/id1586115282?i=1000757363933