
Fünf Länder boykottieren. Buhrufe in der Halle. Eine ARD-Aftershow, die das Israel-Thema komplett umgeht – obwohl das deutsche Publikum gerade zwölf Punkte nach Tel Aviv geschickt hat. Unser Co-Host Jan Feddersen war der erste deutsche Journalist, der den ESC überhaupt ernsthaft beschrieben hat.
Jan nennt den Genozidvorwurf eine Propagandaformel. Er hält den zweiten Platz für Israel für einen Triumph. Und die deutschen ESC-Bemühungen für ein Debakel – die ARD habe Angst vor der eigenen Moderne.
Wie politisch darf der ESC sein? Warum scheitert Deutschland so verlässlich? Eine Bonus-Folge zum Eurovision Song Contest.
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Heute am Mikro: Dominik Steffens
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