
Nach vier Jahren Krieg: Wie leben ukrainische Familien in der Schweiz?
Apropos – der tägliche Podcast
Vier Jahre ist es her, seit Russland einen Angriffskrieg gegen die Ukraine gestartet hat. Zehntausende Ukrainerinnen und Ukrainer sind in die Schweiz geflüchtet. Die Solidarität in der Schweiz war gross. Es wurden innert kurzen Zeit diverse Hilfsprojekte auf die Beine gestellt.
Eines davon in Küsnacht. 2023 enstand dort kurzerhand eine Sonderschule für handicapierte ukrainische Kinder. Viele Familien mit kranken oder beeinträchtigten Kinder sind damals in ein stillgelegtes Alterszentrum ins Zürcherische Küsnacht gezogen.
Heute leben viele der Familien noch in Küsnacht, die Kinder sprechen mittlerweile Deutsch und sind im Alltag angekommen. Fabienne Sennhauser vom Ressort Zürich hat die Kinder vor drei Jahren in Küsnacht besucht – und vor kurzem erneut.
Wie geht es den Familien heute? Wie fühlt es sich an, in zwei Ländern gleichzeitig Zuhause zu sein? Und wie gross ist die Hoffnung der Ukrainerinnen und Ukrainern auf eine Rückkehr?
All das erzählt Fabienne Sennhauser in der neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».
Host: Alexandra Aregger
Produzentin: Valeria Mazzeo
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