
Digitaler Missbrauch: Was die Enthüllung um Collien Fernandes auslöst
Apropos – der tägliche Podcast
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Seit Tagen diskutiert die deutschsprachige Welt über die Enthüllung rund um die deutsche Moderatorin Collien Fernandes. Sie hat in einem Bericht des «Spiegels» publik gemacht, dass ihr langjähriger Partner Christian Ulmen über Jahre hinweg gefälschte Pornografie von ihr erstellt und diese an zahlreiche Männer verschickt haben soll.
Auch soll Ulmen sich mit Männer zum Telefonsex verabredet – und sich dabei als Collien Fernandes ausgegeben haben. Sie sagt, er habe sie virtuell vergewaltigt.
Im Fall Ulmen geht es um eine Form der Gewalt, die noch immer verharmlost wird. Er hat eine Debatte ausgelöst über Fragen wie: Was steckt hinter diesem Missbrauch? Welche Auswirkungen hat dieses Ereignis auf gesellschaftlicher Ebene? Und wie gut sind wir vor digitaler sexualisierter Gewalt geschützt?
Meredith Haaf berichtet für die Süddeutsche Zeitung und den Tages-Anzeiger über Landespolitik und Gesellschaft – und hat sich mit dem Fall Christian Ulmen auseinandergesetzt. In der neuesten Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet sie die Geschehnisse ein.
Host: Alexandra Aregger
Produzentin: Valeria Mazzeo
Weiterführende Informationen:
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Fall Ulmen-Fernandes: In Deutschland entbrennt eine Debatte über digitale Gewalt
Wegen Morddrohungen muss Collien Fernandes einer Solidaritätsdemo fernbleiben
Die Wut der Frauen wächst – während viele Männer schweigen
«Apropos»-Folge: KI-generierte Nacktbilder: Eine neue Dimension von Deepfakes
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