
Der Krieg, über den niemand reden will: Eine Reportage aus dem Sudan
Apropos – der tägliche Podcast
Es ist einer der grössten und blutigsten Konflikte der Welt. 150’000 Zivilpersonen sind gestorben und 14 Millionen Menschen sind geflüchtet – rund ein Viertel der Bevölkerung.
Die Vertreibungen im Sudan sind die Folge eines andauernden Kriegs zwischen zwei bewaffneten Gruppen: der sudanesischen Armee (SAF) und der Miliz Rapid Support Forces (RSF).
Trotz seines Ausmasses wird der bewaffnete Konflikt im Sudan oft als «vergessenen Krieg» bezeichnet. Nur wenige Journalistinnen und Journalisten reisen in den Nordosten Afrikas. Einer davon ist der deutsche Schriftsteller und Reporter Navid Kermani. Er ist in den Sudan gereist, um von der Krise vor Ort zu berichten.
Navid Kermani ist Gast in der neuesten Folge von «Apropos» und erzählt von seinen Eindrücken und Begegnungen im Sudan. Unter anderem berichtet er über den Einfluss von Drogen im Kriegsgeschehen, spricht von der Bedeutung der Musik und über die Rolle der Schweiz in diesem Konflikt.
Host: Philipp Loser
Produzentin: Valeria Mazzeo
Sprecherin: Jacqueline Wechsler
Mehr zum Krieg im Sudan:
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Teil 1 der Reportage von Navid Kermani aus dem Sudan
Teil 2 der Reportage von Navid Kermani aus dem Sudan
Sudan im Krieg: Zivilisten eingeschlossen zwischen Fronten
Wer ist der Anführer der RSF?
Kriegsverbrechen im Sudan: Schwere Vorwürfe gegen Armee SAF
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